15.10 Studien zu Namensgebärden

Alle Gehörlosengemeinschaften auf der ganzen Welt weisen ihren Mitgliedern persönliche Namensgebärden zu. Dazu gibt es einige Studien aus unterschiedlichen Ländern. In der Deutschschweiz wurde 1993 im Rahmen der Ausbildung zur Gebärdensprachlehrperson eine Untersuchung zu Namensgebärden durchgeführt (Tanja Tissi). Einige Aspekt aus ihrer Befragung (wie sehen Namensgebärden aus, wie viele gibt es, von welchen Quellen sind sie inspiriert) werden im Folgenden erläutert und auch durch neue Erkenntnisse ergänzt, denn in den vergangenen 30 Jahre hat sich einiges verändert. So sind zum Beispiel auch hörende Personen an einer persönlichen Namensgebärde interessiert.

https://www.fzgresearch.org/PDF_VUGS/(23)%20Tissi%201993.pdf

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