Bevor ein Ereignis mittels CD wiedergegeben, also «rekonstruiert» werden kann, müssen aus einer Erzähl-Perspektive die Situation erläutert (Thema und Ort des Geschehens) und die Referent:innen – zum Beispiel ‘die Frau’ oder ‘der Junge’ – eingeführt und im Gebärdenraum mittels Index (Zeigefinger-Handform) verortet werden. Anschliessend wechselt die gebärdende Person in die Teilnehmenden-Perspektive und übernimmt die Rollen der verorteten Referent:innen:

(a) Erz: IX-3  BUB  Teiln(Bub)CD:  1FRAGENGeste-winken  ICH  NICHT-VERSTEHEN  || – 00:42-00:45

Direkt (Dialog)

(b) Erz: IX-3   FRAU  Teiln(Frau)CD: Geste-winken  MORGEN  KANN  2KOMMENa jn?  ||  00:45-00:49

Direkt (Dialog)

Sobald die gebärdende Person die Rolle des Jungen beziehungsweise der Frau übernimmt, bewegt sie ihren Oberköper auf die Seite, auf welcher der Junge beziehungsweise die Frau verortet wurde, dreht den Oberkörper aber auf die andere Seite zum/zur Gesprächspartner:in hin. In dieser Position folgt dann die Aussage oder die Frage.

 

Im Beispiel (b)/(d) ist der Blick nach rechts oben gerichtet, da der Junge sitzt, die Mutter steht. In Beispiel (a)/(c) ist der Blick der gebärdenden Person geradeaus auf die Person gegenüber gerichtet, da beide sitzen.

 

Der Bezug auf eine bereits verortete Referent:in kann nebst Indexierung (Zeigefinger-Handform) auch mittels Änderung der Oberkörperausrichtung und Blickrichtung geschehen:

 

– 00:56-00:59

Durch das Referenzieren ist stets klar, wer Subjekt und wer Objekt ist.

 

Folgende Beispiele und die anschliessenden Erklärungen dazu zeigen auf, wie der Rollenwechsel in einem konstruierten Dialog eingeleitet und realisiert wird bzw. woran er erkennbar ist.

(a) Erz: IXa_BÜRO   MANN  UND  FRAU  PROD-sitzen(gegenüber)  ARBEITEN  || (= Indirekt)

Erz: FRAU  IX-3

Direkt (Körperposition: Frau) (Oberkörperaus-/Blick nach leicht rechts)

Teiln(Frau)CD: Geste-winken MORGEN  KANN  IX-2   2KOMMENa    IX-2  ARBEITEN  jn?  ||

Erz: MANN   

Direkt (Körperposition: Mann) (Oberkörperausr./Blick nach leicht links)

Teiln(Mann)CD: NICHT++  KANN-NICHT  |  MORGEN  MUSS  ICH  POSS-1  TOCHTER  IXb  ZAHNARZT  ICH  BRINGENb   1BEGLEITEN| ICH  SPÄTER  ICH  bKOMMEN  ||

Direkt (Körperposition: Frau) (Oberkörperausr. /Blick leicht nach rechts)

Teiln(Frau)CD: Geste-ah WANN-ZEIT  w?  ||

Direkt (Körperposition: Mann) (Oberkörperausr. /Blick leicht nach links)

Teiln(Mann)CD: UNGEFÄHR 10-UHR ||

Direkt (Körperposition: Frau) (Oberkörperausr. /Blick leicht nach rechts)

Teiln(Frau)CD: OK  ||

‘In einem Büro sitzen sich ein Mann und eine Frau gegenüber. Sie sind am Arbeiten.

Die Frau fragt ihren Arbeitskollegen, ob er morgen zur Arbeit komme. Er antwortet, dass das nicht gehe, weil er seine Tochter zum Zahnarzt begleiten müsse, er komme später. Sie möchte wissen, wann er da sein werde. Er denke, so ungefähr um 10 Uhr.’

– 00:03-00:22

Sequenzen mit CD:

 

Frau (00:07-00:10): Kannst du morgen zur Arbeit kommen?

Mann (00:10-00:17): Nein, das geht nicht, ich muss meine Tochter zum Zahnarzt begleiten und werde erst später kommen.

Frau (00:17-00:18): Ach so, wann wirst du da sein?

Mann (00:18-00:20): Ungefähr um 10 Uhr.

Frau (00:20-00:21): Ah, in Ordnung.

 

Um die beiden Referent:innen zu unterscheiden, werden sie unterschiedlich gekennzeichnet durch Oberkörperausrichtung, Blickrichtung, Kopfstellung und Mimik. Bei der Darstellung der Frau in Beispiel (a) richtet die gebärdende Person ihren Oberkörper leicht nach links, dreht sich und blickt nach rechts zum fiktiven Arbeitskollegen. Um die Rolle des Mannes zu übernehmen, richtet sie ihren Oberkörper leicht nach rechts, dreht sich und blickt nach links zu seiner Arbeitskollegin. In jeder Rolle «spricht» sie den/die jeweilige Gesprächspartner:in direkt an, als würde das Gespräch gerade jetzt stattfinden. Jeder Rollenwechsel entspricht einem Turn / «Sprecherwechsel».

(Hinweis: Die angegebenen Richtungen sind immer aus Sicht der gebärdenden Person beschrieben.)

(b) Erz: MAMA  UND  SOHN   3aBEIDE3b  IXKÜCHE   ||  BUB  IX-3  PROD-sitzen(Bub)  HAUSAUFGABEN  SCHREIBEN  ||

Direkt (Körperposition: Bub) (Oberkörperausr./Blick leicht nach rechts)

Erz: DANN  IX-3 3SAGEN2 (du)       

Teiln(Bub)CD: 1SAGEN2   MAMA  1SAGEN2   ICH  NICHT  VERSTEHEN  IXa(Hausaufgaben) BITTE  2ERKLÄREN1   ||

Erz: MAMA

Direkt (Körperposition: Mama) (Oberkörperausr./Blick leicht nach links)

Teiln(Mama)CD: KLAR  ICH  1KOMMEN2   1ERKLÄREN2  ||

‘Mutter und Sohn sind in der Küche. Der Junge sitzt am Tisch und macht Hausaufgaben. Er sagt seiner Mutter, dass er etwas nicht verstehe und ob sie ihm helfen könne. Sie antwortet, dass sie ihm dies selbstverständlich gleich erklären werde.’

– 00:00-00:18

Sequenzen mit CD:

 

Sohn (00:10-00:14): Ich verstehe das nicht, kannst du mir helfen?

Mutter (00:14-00:17): Ja natürlich, ich erkläre es dir gleich.

 

Der sitzende Sohn in Beispiel (b) wird mit Oberkörperposition links, Drehung des Oberkörpers und Blick nach rechts oben (zu seiner stehenden Mutter) dargestellt. Die Mutter entsprechend mit Oberkörperposition rechts, Drehung des Oberkörpers und Blick nach links unten (zu ihrem sitzenden Sohn). Bei jedem Turn / «Sprecherwechsel nimmt die gebärdende Person einen Rollenwechsel vor.

(Hinweis: Die angegebenen Richtungen sind immer aus Sicht der gebärdenden Person beschrieben.)

Die Begriffe Rollenwechsel und Rollenübernahme bedeuten, dass die gebärdende Person sozusagen in die Haut der Menschen und/oder Tiere und/oder Objekte, von denen sie erzählt, schlüpft und zwischen den entsprechenden Rollen wechselt. Bei einer indirekten Wiedergabe, der Erzähl-Perspektive, ist das nicht der Fall.

Vor der Rollenübernahme – sei es im konstruierten Dialog oder in der konstruierten Aktion – müssen die einzelnen Referent:innen eingeführt und im Raum verortet werden, so dass anschliessend auf sie referenziert werden kann (siehe Kapitel 2). Diese Einführung geschieht in der Erzähl-Perspektive. Nach einer Sequenz mit Rollenwechsel folgt wieder eine Sequenz in der Erzähl-Perspektive. Beide Perspektiven wechseln sich also ab.

Gedanken, Emotionen, Aussagen und Gespräche können in jeder Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven wiedergegeben werden: Aus einer distanzierten oder einer direkten Perspektive. In gesprochenen (und geschriebenen) Sprachen werden die beiden Perspektiven als indirekte und direkte Rede bezeichnet. Ähnlich funktioniert dies in Gebärdensprachen: Sie unterscheiden zwischen Erzähl-Perspektive und Teilnehmenden-Perspektive.

Durch die direkte Rede entsteht der Eindruck, dass Aussagen, Gespräche usw. unvermittelt und szenisch wiedergegeben werden.

Die DSGS benutzt, wie die meisten Gebärdensprachen, häufig diese Teilnehmenden-Perspektive. Realisiert wird sie durch den sogenannten Rollenwechsel.

Im Unterschied zu gesprochenen (und geschriebenen) Sprachen können in Gebärdensprachen auch Handlungen, also nicht-verbale Aspekte eines Ereignisses, aus einer direkten, aus der Teilnehmenden Perspektive dargestellt werden: Die gebärdende Person kann die Handlung oder (Fort-)Bewegung einer Person oder eines Tieres sowie die Funktionsweise eines Objektes auf diese Art und Weise wiedergeben beziehungsweise imitieren. In Gebärdensprache gibt es also den konstruierten Dialog (constructed dialog, CD) und die konstruierte Handlung (constructed action, CA), wobei sich beide Techniken überlappen können. Der Begriff «konstruiert» verweist darauf, dass eine Äusserung oder eine Handlung für die aktuellen Adressat:innen rekonstruiert wird.

Der Blick der gebärdenden Person ist bei der Teilnehmenden-Perspektive nicht auf die Adressat:innen gerichtet und das ICH repräsentiert immer diejenige/n Referent:innen, deren Rolle die gebärdende Person gerade übernimmt. In der Erzähl-Perspektive bezieht sich das ICH immer auf die gebärdende Person selbst, ihr Blick richtet sich in der Regel auf die Adressat:innen.

 

Hinweise auf einen Rollenwechsel sind u.a. die Wiedergabe der tatsächlichen physischen Positionen, der hierarchischen Verhältnisse und der räumlichen Perspektiven.

Da Rechtshändigkeit überwiegt, wird auch mehrheitlich die rechte Hand als dominante Hand beim Gebärden benutzt. Rechtsdominante Personen führen Zeitangaben auf der Zeitlinie B von links nach rechts aus. So beginnt eine Woche immer links, der Montag wird ganz links, der Freitag ganz rechts auf der Zeitlinie platziert.

 

Linksdominante Personen dürfen dies spiegelverkehrt darstellen, den Montag also ganz rechts, den Freitag ganz links auf der Zeitlinie platzieren.

Ebenso verfahren sie bei der Darstellung der Urzeit, indem sie beispielsweise den Vormittag mit der linken, dominanten Hand spiegelverkehrt darstellen.

Linksdominante Personen

Rechtsdominante Personen

Vereinzelt verwenden linksdominante Personen jedoch auch die rechte Hand für Zeitangaben.

Die drei Handformen sind auf den unterschiedlichen Zeitlinien beliebig kombinierbar. Zum Beispiel kann die – Handform vor dem Körper platziert werden (nichtdominante Hand). Anschliessend wird von dieser aus mit der dominanten Hand (3 Handformen) auf der Zeitlinie nach links oder nach rechts gefahren.

Der gesamte Unterarm der nichtdominanten Hand steht hier stellvertretend für die Zeitlinie.

 

– 00:17–00:26

Ob es sich um eine bestimmte oder mehr oder weniger offene Zeitangabe handelt, kann auch mit nicht-manuellen Komponenten ausgedrückt werden.

Folgende Mundform drückt eine bestimmte Zeitangabe aus (diese!) (siehe Kapitel 2):

Eine ungefähre Zeitangabe erfordert eine andere Mundform:

Kann keine Zeitangabe gemacht werden, wird dies folgendermassen dargestellt (zwei Möglichkeiten):

Die Bewegung des Kopfes und des Oberkörpers liefern zusätzliche Informationen. Durch ein ein- oder zweimaliges Kopfnicken wird eine Zeitangabe bestätigt, durch Kopfschütteln verneint. Wird der Kopf nach vorne geneigt, mit einer spezifischen Mimik und mit Kopfnicken begleitet, so wird damit die Frage nach einer Zeitangabe ausgedrückt.

 

Folgende Beispiele veranschaulichen das Erklärte:

 

Bestätigung einer Zeitangabe:

‘Am 12. August’ wird gebärdet und dazu wird bestätigend mit dem Kopf genickt. – 00:49-00:54

 

Verneinung einer Zeitangabe:

‘Am 12. August’ wird gebärdet und der Kopf wird gleichzeitig hin- und her geschüttelt. – 00:56-00:58

 

Frage nach einer Zeitangabe:

Der Kopf wird nach vorne geneigt, es wird gebärdet ‘12. August’, begleitet mit Frage-Mimik und es wird genickt. – 01:00-01:03

Die drei erläuterten Handformen zeigen an, ob es sich um eine bestimmte oder mehr oder weniger offene Zeitangabe handelt. Die Art und Weise der zeitgleich ausgeführten Bewegung kann dies zusätzlich verdeutlichen.

 

Genau bestimmter Zeitpunkt:

Eine einmalige Ausführung der Zeigefinger – oder der B-Handform – auf einer Zeitlinie bzw. kombiniert mit einer anderen Raum-Zeit-Technik – steht für einen bestimmten Zeitpunkt.

 

– 00:31-00:36

 

Genau bestimmter Zeitpunkt betont:

Eine zweimalige Ausführung der Zeigefinger- oder der B-Handform betont dies noch stärker.

 

– 00:54-00:57

 

Genau bestimmte Zeitdauer:

Eine einmalige Bewegung der Zeigefinger- oder der B-Handform auf der Zeitlinie B von links nach rechts drückt eine Zeitdauer mit klar festgelegtem Anfang und Ende aus. Für die gebeugte L-Handform gibt es diese Möglichkeit nicht.

 

– 01:10-01:13

– 01:16-01:17

 

Zeitdauer ohne genau bestimmten Anfang und ohne genau bestimmtes Ende:

Eine Hin- und Herbewegung bzw. eine Vor- und Rückwärtsbewegung der Zeigefinger-, der B- oder der gebeugten L-Handform drückt aus, dass es sich dabei um eine Zeitdauer handelt, deren Anfang und Ende nicht klar definiert sind.

 

– 01:28-01:32

– 01:41-01:44

Es lassen sich drei Haupthandformen unterscheiden, welche zusammen mit den unterschiedlichen Zeitlinien und weiteren Raum-Zeit-Techniken kombiniert werden können. Dazu gehört der ausgestreckte Zeigefinger, die flache B-Handform mit ausgestrecktem Daumen und die gebeugte L-Handform. Die unterschiedlichen Handformen lassen sich teilweise auch kombinieren.

Ausgestreckter Zeigefinger

Der Zeigefinger der nichtdominanten Hand wird gehalten und legt damit einen Anfangszeitpunkt fest. Der Zeigefinger der dominanten Hand steht immer in Bezug zu dieser Referenz und zeigt je nach Bewegung einen Endpunkt, einen weiteren Zeitpunkt oder eine Zeitdauer ohne Endzeitpunkt an. Dies immer in Kombination mit einer Zeitlinie oder einer anderen Raum-Zeit-Technik. – 00:22-00:33

B-Handform mit ausgestrecktem Daumen  

Hier wird der ausgestreckte Zeigefinger

einfach durch eine flache B-Handform mit ausgestrecktem Daumen ersetzt. – 00:36-00:41

 

Es ist auch möglich, die beiden Handformen zu kombinieren. Während ein Anfangszeitpunkt mit dem ausgestreckten Zeigefinger angezeigt und gehalten wird, bildet die aktive Hand eine B-Handform mit ausgestrecktem Daumen. Der Beginn und das Ende eines Zeitabschnitts kann durch die B-Handform in beiden Händen angezeigt werden. – 00:44-00:48

Gebeugte L –Handform

Die gebeugte L-Handform kann analog eingesetzt werden, zeigt jedoch einen Zeitabschnitt mit Anfang und Ende an. Auf diese Weise können auch mehrere Zeitabschnitte aneinandergereiht werden.

Mit einer zusätzlichen B-Handform mit ausgestrecktem Daumen kann ein weiterer Zeitabschnitt hinzugefügt werden, welcher vor, innerhalb oder nach dem durch die gebeugte L-Handform bezeichneten Zeitabschnitt liegt. Mit der Zeigefinger-Handform kann schliesslich betont werden, von welchem der angezeigten Zeitabschnitte nun die Rede ist.

Es können also alle drei Handformen miteinander kombiniert werden. – 00:52-01:02

Das Alter, das Heranwachsen oder der Lebenslauf können auf einer Vertikalen seitlich der Hüfte Richtung Kopf dargestellt werden. Die Bewegung bzw. das Innehalten auf dieser Vertikalen verweist dabei auf den zeitlichen Verlauf bzw. bezeichnet einen Lebensabschnitt. In folgendem Beispiel kommt diese Technik zur Anwendung:

 

ICH  AUFWACHSEN(tief unten-unten)  FÜNF  ALT  ZEITMARKERZL-Alter (unten)  ICH  EINTRETEN

 

KINDERGARTEN  SCHULE  LAUFEND |

 

ZEITMARKERZL-Alter (unten-mitte)  ICH  ZWÖLF  ALT  OBERSTUFE SCHULE  FERTIG |

 

ZEITMARKERZL-Alter (mitte-oben) BIS  SECHSZEHN  ICH  DANN  EINTRETEN  LEHRE

 

ARBEITEN  LAUFEND  ||

‘Mit fünf Jahren ging ich in den Kindergarten, danach in die Schule. Mit Zwölf kam ich in die Oberstufe und mit 16 dann in die Lehre.’ – 00:13-00:30

 

Diese Technik wird jedoch selten benutzt.

Kalenderzeit – 00:18-00:21

 

Die Kalenderzeit entspricht dem Bild eines Kalenders mit untereinander angeordneten Wochenzeilen. Eine weniger bekannte Gebärde für ‘WOCHE’, welche mit gebeugter L-Handform ausgeführt wird, hat ihren Ursprung in diesem Bild.

 

Im folgenden Beispiel wird die Kalenderzeit nicht benützt:

 

ICH  EIN-WOCHE  ARBEITEN  |  DANN  ICH  ZWEI-WOCHE   FERIEN  |  VIERTE   WOCHE  IXa  ICH   ZURÜCK  ||

‘Ich arbeite noch eine Woche, dann habe ich zwei Wochen Ferien und in der vierten Woche bin ich zurück.’ – 00:18-00:25

 

Wird die Kalenderzeit verwendet, sieht der Satz folgendermassen aus:

 

dH:    ICH  ERSTE   ZEITMARKERZL-Kalender 1. Reihe   IXZL-Kal.1.Reihe   ICH  ARBEITEN  |

ndH:                        ZEITMARKERZL-Kal. 1. Reihe links >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

 

dH:   ZWEITE   DRITTE   ZEITMARKERZL-Kal. 2. Reihe 3. Reihe   ICH  WEGGEHEN  FERIEN  |

ndH:  ZEITMARKERZL-Kal. 1. Reihe links        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 

 

dH:   ZURÜCK   IXZL-Kal.1.Reihe  ZEITMARKERZL-Kal. 4. Reihe VIERTE  ZEITMARKERZL-Kal. 4. Reihe|

ndH:  ZEITMARKER 1.Reihe obe links. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

 

ICH  ZURÜCK  ARBEITEN  ||

‘In der ersten Woche arbeite ich, in der zweiten und dritten Woche bin ich in den Ferien und in der vierten Woche muss ich dann zurück zur Arbeit.’ – 00:34-00:46

Skip to content